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Tschüss 2016!

Schön warst du mit all deinen guten Ereignissen.

Ich durfte mit dem besten Mann und den 3 großen Kindern in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Hatte eine schöne Schwangerschaft und eine schöne, selbstbestimmte Geburt der Babybohne in einer Klinik meiner Wahl. Kind1 (DerGroßeNavi) hat einen Job für das kommende Jahr gefunden, was hoffentlich zur Selbstfindung beiträgt. Kind2 und die Teeniemudda sind wieder viel herziger miteinander geworden. Kind3 hatte einen Schulwechsel, der besser nicht sein konnte.

Dann gab es allerdings auch weniger gute persönliche Ereignisse, die ich nicht vermissen und auch nicht ins kommende Jahr mitnehmen werde.

Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich auch all die schlimmen Dinge, die 2016 in der Welt passiert sind, einfach ignorieren und ausradieren. Alles auf ‚reset‘. Nochmal von vorne starten, als ob nichts war. Aber das geht leider nicht.

So viele Menschen mussten dieses Jahr ihr Leben lassen, unbekannte und bekannte. So viele Kinder sind von der Welt gegangen oder sind nun völlig allein. Schlimmes ist passiert. Dinge, aus denen die Menschheit nie lernen wird, so scheint es. Man möchte sie rütteln und schütteln. Dinge, die die Welt nicht braucht. Krieg, Hass, Leid, Krebs. Unsinniges.

2016, du lässt mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge weiterziehen. Und ich werde das Beste daraus machen. Ich werde hoffen müssen, hoffentlich nicht bangen müssen. Ich werde leben und dankbar sein. Ich werde geben. Mein best Mögliches. Und ich wünschte, ich könnte für alle Menschen sprechen.

Hallo 2017. Bitte sei gut. Zu uns allen.

Weshalb ich mich diesmal für die Klinik entscheide

Nach bereits drei Geburten, kann ich behaupten schon ein wenig Erfahrung gesammelt zu haben. Es war nicht immer alles schön von Beginn an, aber das Ende war es doch jedes Mal. Meine drei „Großen“ habe ich an unterschiedlichen Orten (Krankenhaus, Zuhause, Geburtshaus) in einer Stadt in NRW zur Welt gebracht. Ich hatte dort von Anfang an Kontakt zu wunderbaren Hebammen, wobei die Geburtshebamme von Kind3 eine Schulfreundin einer Freundin war. So konnte ich rechtzeitig vorsorgen und planen. Weiterlesen