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Noch mehr Vorsätze

Meine Vorsatzliste für 2017 habe ich bereits erstellt. Nun sind da allerdings noch ein zwei Dinge, die ich mir für das Jahr 2017 (und darüber hinaus) vorgenommen habe, welche aber nicht auf der Liste zu finden sind. Einfach weil sie etwas mehr Erklärungsbedarf haben. Und sie MÜSSEN 2017 in Angriff genommen werden, weil sie mir schlicht und einfach auf den Senkel gehen.

Wovon redet sie da?

Wir sind ein Haushalt von 6 (!) Personen. Da fällt einiges an. Müll zum Beispiel. Den möchte ich – so gut es eben geht – reduzieren. Um einiges reduzieren! Viel zuviel Plastik- und Papiermüll sammelt sich an. So viel, dass die Tonnen manchmal nicht groß genug sein können. Oder die Papierberge sich in der Wohnung stapeln, weil’s mal wieder nicht in die grüne Tonne ging. Oder so viel, dass man vor gelbe Säcke-Bergen nicht mehr in den Waschkeller gelangt.

Aber wie will sie das denn umsetzen?

Wie stellt man das an? Wie reduziert man seinen Müll? Womit ich dann eigentlich auch schon bei Punkt 2 wäre. Weniger kaufen ist eine Option. Denn weniger ist mehr, oder? So heißt es zumindest. Aber das kann es nicht gewesen sein. Nun also meine Gedanken hierzu.

  • Wurst, Fleisch und Käse vorerst nur noch an der Theke oder auf dem Markt kaufen. So wird das Verpackungsmaterial reduziert.
  • Kein abgepacktes Obst/Gemüse mehr kaufen.
  • Zu wiegendes Gemüse nicht in Einmaltütchen verstauen um zu wiegen / zu transportieren.
  • Produkte mit Minimalverpackung kaufen.
  • Ein zwei Nächte über größere Anschaffungen nachdenken. Denn manchmal ist es gar nicht so nötig, wie es anfangs scheint. Ganz oft ist es ein „Haben will“ statt ein „Brauche ich wirklich“.
  • Mit Einkaufszettel einkaufen gehen, so kauft man weniger Unnötiges. Am besten ist ein digitaler. 😉
  • Immer einen Beutel dabei haben! Immmmerrrr.
  • Papier, Plastik, Kartons wiederverwenden wenn möglich. Ich erinnere da gern an die Geschenktüten, die man oft zu Weihnachten bekommt. Die kommen auch nächstes Weihnachten gut an.
  • Brotdosen statt Einmalverpackungen.
  • „Nein, danke, ich brauche keine Tüte.“

Es gibt sicherlich noch zahlreiche weitere Möglichkeiten zur Müllvermeidung. Wie macht Ihr das? Achtet Ihr darauf oder ist es Euch mehr oder weniger egal? Her mit euren Tips!

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