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Ihr seid widerspenstig…

Ich kann euch nicht leiden. Ich fühle schon länger so. Seit fast 6 Monaten, um genau zu sein. Ihr macht einfach nur noch, was ihr wollt und wonach euch gerade der Sinn steht. Ihr nehmt keine Rücksicht. Weder auf mich, noch auf meine Gefühle. Und die anderen interessieren euch auch nicht die Bohne. Wieso tut ihr das? Warum seid ihr so? Ich bin pappsatt. Ich versuche wirklich immer und immer wieder auf euch einzugehen, bin euch gut gesonnen und pflege die Beziehung mit euch. Das dankt ihr mir vielleicht ein paar Stunden, manchmal auch einen ganzen Tag. Und dann ist es schon wieder vorbei!

Irgendwie ist die Luft raus.

Sagt mir doch, wie ich euch helfen kann! Wie bekommen wir wieder ein gutes Miteinander hin? Was braucht ihr? Was ich brauche, wisst ihr. Ich möchte, dass wir uns noch lange erhalten bleiben. Ich möchte mit Stolz sagen können „hey, die gehören zu mir, das sind meine!“ Irgendwie ist die Luft raus. Was können wir tun?

Vielleicht denke ich mal drüber nach. Über uns. Das ist auf jeden Fall besser, als kurzen Prozess zu machen. Denn das möchte ich eigentlich nicht!

Naja, was soll ich sagen. Frauen und ihre Haare, auch so ne Sache für sich, hm?

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Noch mehr Vorsätze

Meine Vorsatzliste für 2017 habe ich bereits erstellt. Nun sind da allerdings noch ein zwei Dinge, die ich mir für das Jahr 2017 (und darüber hinaus) vorgenommen habe, welche aber nicht auf der Liste zu finden sind. Einfach weil sie etwas mehr Erklärungsbedarf haben. Und sie MÜSSEN 2017 in Angriff genommen werden, weil sie mir schlicht und einfach auf den Senkel gehen.

Wovon redet sie da?

Wir sind ein Haushalt von 6 (!) Personen. Da fällt einiges an. Müll zum Beispiel. Den möchte ich – so gut es eben geht – reduzieren. Um einiges reduzieren! Viel zuviel Plastik- und Papiermüll sammelt sich an. So viel, dass die Tonnen manchmal nicht groß genug sein können. Oder die Papierberge sich in der Wohnung stapeln, weil’s mal wieder nicht in die grüne Tonne ging. Oder so viel, dass man vor gelbe Säcke-Bergen nicht mehr in den Waschkeller gelangt.

Aber wie will sie das denn umsetzen?

Wie stellt man das an? Wie reduziert man seinen Müll? Womit ich dann eigentlich auch schon bei Punkt 2 wäre. Weniger kaufen ist eine Option. Denn weniger ist mehr, oder? So heißt es zumindest. Aber das kann es nicht gewesen sein. Nun also meine Gedanken hierzu.

  • Wurst, Fleisch und Käse vorerst nur noch an der Theke oder auf dem Markt kaufen. So wird das Verpackungsmaterial reduziert.
  • Kein abgepacktes Obst/Gemüse mehr kaufen.
  • Zu wiegendes Gemüse nicht in Einmaltütchen verstauen um zu wiegen / zu transportieren.
  • Produkte mit Minimalverpackung kaufen.
  • Ein zwei Nächte über größere Anschaffungen nachdenken. Denn manchmal ist es gar nicht so nötig, wie es anfangs scheint. Ganz oft ist es ein „Haben will“ statt ein „Brauche ich wirklich“.
  • Mit Einkaufszettel einkaufen gehen, so kauft man weniger Unnötiges. Am besten ist ein digitaler. 😉
  • Immer einen Beutel dabei haben! Immmmerrrr.
  • Papier, Plastik, Kartons wiederverwenden wenn möglich. Ich erinnere da gern an die Geschenktüten, die man oft zu Weihnachten bekommt. Die kommen auch nächstes Weihnachten gut an.
  • Brotdosen statt Einmalverpackungen.
  • „Nein, danke, ich brauche keine Tüte.“

Es gibt sicherlich noch zahlreiche weitere Möglichkeiten zur Müllvermeidung. Wie macht Ihr das? Achtet Ihr darauf oder ist es Euch mehr oder weniger egal? Her mit euren Tips!

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Was 2017 bringen soll [Blogparade]

Bei Phinabelle gibt’s eine Blogparade zum Thema Wünsche für 2017. Da ich, was Vornehmungen für kommende Jahre angeht, immer recht unbegabt bin – sowohl die Wünsche als auch die Umsetzung derer betreffend -, hab ich mir gedacht, ich halte das diesmal schriftlich fest. So kann ich dann im Laufe des Jahres oder Ende 2017 reflektieren. Und vielleicht hilft mir das ja als – sozusagen – virtueller Arschtritt.

Also, als allererstes heißt es, Mühe geben! Bitte sehr:

  1. Ganz schnell meinen doofen Führerschein fertig zu machen. Das stellt sich derzeit mit an Mama klebendem Baby etwas schwierig dar, sollte aber bald machbar sein.
  2. Neuen, besseren, für mich geeigneten Job finden mit einem Vorgesetzten, der mir meine Kinder nicht als Last an die Backe nagelt. Noch besser wäre eine Schulung/Umschulung oder ein Studium.
  3. Achtung, Klischee im Anmarsch! Den Babyspeck loswerden. Das sollte kein Problem sein, wenn ich denn endlich mal aufhören würde, ständig irgendwelchen Süß- oder Salzkram in mich hinein zu schaufeln.
  4. Mehr Kreativität, mehr Nähen, Backen, Kochen, Zeichnen, Schreiben, Malen. Kurz mehr Experimentieren.
  5. Viel viel mehr Familien-Aktivitäten. Mal wieder wandern. Ausflüge.
  6. Öfter mal mit dem Mann essen und tanzen gehen.
  7. Einen Betreuungsplatz für’s Baby finden. Obwohl ich eigentlich so lange wie möglich Zuhause bleiben wollte, wenn es die finanzielle Situation zulässt.
  8. Entspannter Urlaub irgendwo in der Sonne
  9. Musikgarten fürs Baby
  10. Freundschaften/Bekanntschaften pflegen.
  11. Einen Sandkasten in den Garten integrieren.
  12. Einen Baum pflanzen.
  13. Die Tochter bei der Hobby-Suche unterstützen.
  14. Kind1 mit Ausbildungskram helfen.
  15. Kind3 fördern, damit’s in der Schule noch besser klappt.
  16. Allen (auch mir) ein bisschen gerechter werden.

Und wie sehen Eure Pläne fürs kommende Jahr so aus?
Habt Ihr überhaupt welche? Oder findet Ihr das albern?

 

Mamis Bucket List [Blogparade]

Was ich noch tun möchte, obwohl – oder gerade weil – ich Mutter bin

 

Auf Raise and Shine gibt es derzeit eine Blogparade, bei der es um eine von diesen „Was ich noch alles vor dem Tod erledigen möchte“- Listen geht. Mütter und Väter sind gefragt. Und da ich eine von denen bin, und schon immer mal so eine Liste haben wollte, schließe ich mich an. Listen sind ne super Sache!

1. Motorrad-Führerschein

Darauf war ich eigentlich nie erpicht, nicht als Jugendliche, nicht als junge Mutter, nicht als alte Mutter… Aber seit ich mitfahre, habe ich gemerkt, wie viel Spaß das macht. Und nun möchte ich irgendwann mal nen eigenen Führerschein machen, und hätte dann auch gern eine eigene Maschine. Ne kleine.

2. Die Malediven bereisen

Ich wurde angesteckt. Musste es nur einmal hören, mir ein paar Bildchen ansehen und schon war ich verliebt. Ja, so schnell kann’s gehen. Da möchte ich mal hin. Ohne Kinder. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Und an nichts denken müssen.

3. Klimmzüge, Handstand und und und

Ich wäre gern in der Lage, obiges zu tun. Vor allem das „und und und“. Nicht, weil ich irgendwelche Meisterschaften gewinnen möchte, sondern einfach nur um mir selbst zu beweisen, dass ich auch solche Ziele erreichen kann. Und weil ich Bock drauf hab, eine von diesen Sportskanonen-Muttis zu sein. Ja, so isses!

4. Ein eigenes Haus

Weil und obwohl ich Kinder habe! Mit Garten und allem drum und dran. Sowas fehlt. Mit und ohne Kinder. Selbstbestimmung in den eigenen vier Wänden. Keine Miete mehr zahlen müssen. Das!

5. Einen richtig hohen Berg erklimmen

Dazu sollte ich vorher aber die oben genannten Klimmzüge schaffen. Und dieses „und und und“.

6. Mit dem Rucksack um die Welt

Wahlweise auch mit Fahrrad. Das wird ja immer hoch gestochener! Sind eben keine alltäglichen Ziele. Das wäre mal ein Erlebnis, welches man nie mehr vergisst.

7. Ich war noch niemals in New York

Mehr muss ich eigentlich gar nicht dazu singen… äh sagen, oder?

8. Sprung aus einem Flugzeug

Nicht alleine, ein Tandem-Sprung. Bei richtig gutem Wetter. Mit Action-Cam. Ohne Geschrei.

9. Einen Mustang besitzen

Einen alten, chic hergemachten. Nicht als Alternative zum Motorrad, nein. Ich hätt gern beides. Das ist hier ja schließlich ne Bucket List.

10. Den Mann meiner Träume heiraten

Und jetzt noch was Emotionales. Weil ich ihn liebe und gern diesen unvergesslichen Moment mit ihm hätte. Neben all den anderen unvergesslichen Momenten mit ihm.

 

Und was habt ihr noch für Ziele und Träume, die ihr gern verwirklichen würdet?

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„Ja, was hat es denn?“

Die meisten „neuen“ Mamas und Papas kennen es. Sie wissen es zu schätzen. Diese Sorge um das kleine Bündel Leben, welches gerade nicht allzu glücklich mit sich selbst oder der Situation, in der es sich befindet, ist. Dann hört man oft von vielen [auch fremden] Menschen „Och, was hat es denn?“ Aber was soll man auf diese Frage antworten? Weiterlesen

Was brauchen werdende Mamas eigentlich?

 

Zu dem Thema gibt es viele unterschiedliche persönliche und auch standardisierte Meinungen. Und ich habe beschlossen, meinen ganz persönlichen Senf ebenfalls dazu abzugeben. Da ich derzeit im 6. Monat schwanger bin, bietet sich das geradezu an.

Als allererstes brauche ich Zuneigung und Verständnis von meiner besseren Hälfte und weiteren mir nahe stehenden Personen, da die Emotionen während dieser Zeit einem stetigen Auf und Ab ausgesetzt sind. Mit „ach, kann doch nicht so schlimm sein“ ist es nämlich nicht getan. Man hat während einer Schwangerschaft mit einigen Dingen zu kämpfen. Sei es die morgendliche Übelkeit, die vergehen aber manchmal auch die gesamte Kugelzeit über anhalten kann, oder aber unangenehmes Sodbrennen. Weiterlesen